Aktualisiert am 21. Oktober 2026
Schwimmen bei Rückenschmerzen: Worauf sollte man achten?
Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden unserer modernen Welt. Auch bei einem Hexenschuss empfinden viele Menschen sanfte Bewegung im warmen Wasser als angenehm. Viele Menschen sitzen fast den ganzen Tag am Schreibtisch und bewegen sich zu wenig. Die Folgen sind Verspannungen, Verkrampfungen und Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Das kennen Sie auch? Viele Menschen empfinden sanfte Bewegung im Wasser bei Rückenbeschwerden als angenehm, und Schwimmen kann ein Baustein sein. Doch dabei sollten Sie einiges beachten. Wir erklären Ihnen, worauf es ankommt.
Beginnen Sie langsam mit dem Training
Schmerzen sind immer ein Zeichen dafür, dass Sie behutsam vorgehen sollten. Wenn Sie längere Zeit keinen Sport betrieben haben, dann ist es besonders wichtig, sanft einzusteigen. Beginnen Sie mit einem kürzeren, weniger intensiven Training und steigern Sie sich nach und nach! Wenn Sie nach dem Training starken Muskelkater haben oder sich die Rückenschmerzen verschlimmern, war das Training vermutlich zu hart. Brechen Sie bei zunehmenden Schmerzen ab und sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Verlangen Sie sich am Anfang nicht zu viel ab! Viele Menschen merken mit der Zeit, dass ihnen das Schwimmen leichter fällt.
Schwimmen Sie regelmäßig
Bei jeder Sportart gilt: Regelmäßigkeit hilft. Viele Menschen schwimmen gern regelmäßig, um Muskeln und Gelenke zu kräftigen. Wie oft das für Sie passt, hängt von Ihrer Verfassung ab. Besonders einfach und effektiv geht das im eigenen Swim Spa. Denn ganz ehrlich: Wer hat schon die Zeit und Motivation, um neben dem stressigen Alltag mehrmals pro Woche ein Schwimmbad aufzusuchen? Ihr Swim Spa können Sie jederzeit und ganz privat nutzen. Sie müssen keine Anfahrtswege in Kauf nehmen und sich Duschen und Becken nicht mit Fremden teilen. Perfekt für ein regelmäßiges unterstützendes Training!
Ein Swim Spa hat aber noch weitere Vorteile: Je nach Modell können Sie mit der Gegenstromanlage die Intensität des Trainings an Ihre Bedürfnisse anpassen. Und Sie müssen nicht am Beckenende wenden, sondern können beim Schwimmen so richtig in den Flow kommen.
Achten Sie auf die passende Schwimmtechnik
Schwimmen gilt vielen als gut verträgliche Sportart, wenn der Rücken belastet ist. Es beansprucht den ganzen Körper, auch die Muskeln im Rücken. Außerdem ist es gelenkschonend, weil der Auftrieb Gewicht trägt; auch weniger trainierte Menschen können damit sanft beginnen. Allerdings sollten Sie die passende Schwimmtechnik wählen. Brustschwimmen, die am weitesten verbreitete Technik, ist nicht unbedingt zu empfehlen. Wenn man das Brustschwimmen nicht optimal beherrscht, überstreckt man den Nacken und geht in ein Hohlkreuz. Das kann die Nacken- und Rückenschmerzen sogar noch verstärken. Wenn Sie brustschwimmen möchten, sollten Sie sich also die perfekte Technik aneignen, am besten zusammen mit einer Trainerin oder einem Trainer.
Sie können aber auch gleich aufs Kraulen oder Rückenschwimmen wechseln. Dabei ist Ihr Rumpf gestreckter und Sie belasten den Nacken weniger. Im eigenen Swim Spa geht das besonders gut. Hier müssen Sie ja weder den Beckenrand noch andere Schwimmer im Blick behalten, sodass Sie sich ganz auf Ihre Schwimmtechnik konzentrieren können.
Kombinieren Sie das Schwimmen mit anderen Methoden
Schwimmen kann ein Baustein sein, wenn der Rücken zwickt. Manche Menschen kombinieren es mit anderen Methoden. Massagen empfinden viele als angenehme Ergänzung, um die Muskeln zu lockern. Je nach Modell können Sie nach dem Training die Massagedüsen für Ihre Entspannung nutzen.
Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine ärztliche Beratung. Wenn Rückenschmerzen neu auftreten, stark sind oder anhalten, sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt oder mit einer Physiotherapeutin bzw. einem Physiotherapeuten.
Also, worauf warten Sie? Probieren Sie es in Ihrem Tempo aus! Unsere Berater in Ihrer Nähe informieren Sie gerne zu einem Swim Spa, der zu Ihnen passt.



